
Erinnerungsbuch
Der Sohn des Bäckers
Den Tod im Gepäck
Karl-Werner hat einen einfachen Traum: Er möchte wie sein Vater Bäckermeister werden. Doch der Zweite Weltkrieg nimmt eine andere Richtung. Mit 19 Jahren steht er an der Flak, später wird er an die Ostfront versetzt. Was als Leben eines jungen Handwerkers beginnt, endet wenige Jahre später in russischer Gefangenschaft.
Mit nur 23 Jahren stirbt Karl-Werner am 13. Dezember 1945. Für seine Familie beginnt eine lange Zeit der Ungewissheit. Erst Monate später erreicht die Nachricht von seinem Tod die Heimat.
Jahrzehnte danach begibt sich seine Nichte Doro May auf die Spuren ihres Onkels. Familienerinnerungen, Fotografien und vor allem Karl-Werners erhalten gebliebenes Tagebuch geben Einblick in das Leben eines jungen Mannes zwischen Krieg, Gefangenschaft, Hoffnung und Heimweh.
Im Mittelpunkt steht der Mensch: ein junger Mann, seine Familie und ein Leben, das durch den Krieg viel zu früh endete. Ein persönliches Erinnerungsbuch über Verlust, Hoffnung und die Frage, was vom Leben eines Menschen bleibt, wenn der Krieg längst vorbei ist.
Der Link führt zum Verlag oder Buchhandel. Dort finden Sie Informationen zu Ausgabe und Verfügbarkeit.


